Beetvorbereitung Teil 1

Jetzt sind die Arbeiten weitestgehend erledigt, damit die eigentliche Beetvorbereitung beginnen kann.

In den Beeten hat sich irgendeine Gräserart durch gesetzt, die entfernt werden muss. Denn es ist so, dass jedes kleinste Teil der Pflanze eine neue entstehen lässt. Diese wachsen dann gemütlich durch das ganze Beet und lassen den Gemüsepflänzchen leider keinen Platz mehr. Also hilft nur, ausstechen und absammeln.

Auch die Steine, die in der Erde liegen, kommen raus. Da wird Beet für Beet untersucht und bearbeitet.

Wenn das erledigt ist, wird Grünschnittkompost auf die Erde aufgebracht. Die “no dig”-Methode soll hier größtenteils angewendet werden.

Das Prinzip ist ganz einfach und meiner Meinung nach auch einleuchtend. Die Erde soll zukünftig so oberflächlich wie möglich bearbeitet werden. Also nicht umgegraben oder tief gefräst. Das hat den Vorteil, dass das Erdreich einfach seine gebildeten Strukturen ohne Zerstörung weiter ausbilden kann. Es entsteht ein unterirdischer Lebensraum, der die Erde fruchtbar hält.

Mit Hilfe eine Grabegabel werden die Beete lediglich gelüftet, sie werden jedoch nicht zerstört.

Ist der Kompost aufgebracht, werden die Beete schon eingesät und bepflanzt.

Und bald können wir auch schon die ersten Salate und Radieschen ernten.

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