Knoblauch

Die letzten Tage haben wir nun zwei von drei Beeten mit Knoblauchzehen vollgestopft.

Leckeren frischen Knoblauch, der ohne lange Wege zu Euch nach Hause kommt. So kann er ganz frisch verarbeitet werden.

Entweder als Gewürz, in einer feinen Knoblauchbutter oder angesetzt als Heilmittel.

Knoblauch ist für seine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung bekannt. Lange Zeit schon wird er als Hustenmittel eingesetzt.

Er gehört zu der Pflanzenfamilie der Lauchgewächse und sitzt im Beet am liebsten zwischen Möhren, Erdbeeren, Salat oder auch Gurken. Durch seinen Geruch hält er auch mal gerne den ein oder anderen Schädling fern.

Wenn alles gut geht und der Knoblauch im Sommer geerntet werden kann, bleibt er kurz im Trockenen liegen und muss dann bald zu Zöpfen gebunden werden. Vorausgesetzt er soll über den Winter gelagert werden. Frisch schmeckt er natürlich am allerbesten.

Ich freue mich schon auf frisch geernteten Knoblauch mit leckerem Spinat und Schafskäse. Knoblauch in der Salatsoße oder als Zugabe in einer leckeren Marinade für Fleisch- oder Gemüsespieße ist unverzichtbar.

Ach, ein warmer Sommertag. Der Duft der Kräuter zieht mich in den Kräutergarten, heraus komme ich mit einer Hand voll Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano. Am Liebsten gesellt sich noch etwas Petersilie und Schnittlauch dazu. Eben all das, was man gerne mag. Klein gehäckselt, mit ordentlich Olivenöl, etwas Zitronensaft, Knoblauch nach Geschmack, Salz und Pfeffer püriert, entsteht eine feine Gemüsemarinade.

Lecker gegrilltes Gemüse, zusammen mit einem frischen Salat, einem Pfefferminzgetränk … ich würde sagen, das erinnert an Sommer.

Doch jetzt wird erst mal weiterhin fleißig eingesät. Schnittknoblauch, verschiedenen Kohlsorten, Salate, Kräuter, Paprika, Chili und vieles mehr wächst schon ordentlich heran.

Und dann sehen wir bald vieles wieder bunter…

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